Musik ohne Grenzen: Helden des Erlebens

Hendrik Fritzsche (Theater- & Kreativtherapeut) - ©Marco Prill
-

Das Händelhaus lädt zu einem dreitägigen Workshop in das WUK Theater Quartier ein. Das Motto der Händel-Festspiele 2026 beleuchtet die Spannungsfelder von Stärke und Verletzlichkeit, Macht und Ohnmacht, Rollenbildern und innerem Empfinden. Gerade für Menschen mit Behinderungen sind diese Fragen besonders greifbar.

Inklusiver Workshop - 
Musik ohne Grenzen: Helden des Erlebens

Ein dreitägiger inklusiver Workshop im Rahmen der Händel-Festspiele.
Mit theater-, musik- und tanztherapeutische Methoden erkunden wir Freiräume für individuelle Ausdrucksformen. Aus Händels Musik entsteht ein gemeinsames Kunst-Erlebnis, in dem Unterschiede nicht trennen, sondern verbinden. Das Festivalmotto „Mannsbilder“ wird bewusst aufgebrochen: Wir sprechen in diesem Workshop nicht nur über Männer und klassische Heldenfiguren, sondern über Held*innen jeden Geschlechts. Im Zentrum stehen Held*innen des Alltags: Menschen, die Verantwortung übernehmen, für andere da sind, Hürden überwinden oder sich immer wieder neu erfinden.

Alle Menschen sind willkommen – mit und ohne Behinderung. Unabhängig von Alter, Herkunft oder Erfahrung. Inklusion bedeutet: Jede*r bringt Einzigartiges in die Gruppe, und das wird wertgeschätzt: Menschen mit unterschiedlichen Körperlichkeiten, Wahrnehmungsweisen, Identitäten, Lebensgeschichten und Erfahrungen.

Mit Hendrik Fritzsche (Theater- & Kreativtherapeut) und Elena Schoychet (Konzertpianistin & Musikpädagogin)

Veranstaltungsort

WUK Theater-Quartier
Holzplatz 7A
06110 Halle (Saale)

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Anmeldung

  • Eine Anmeldung ist per E-Mail an das Händelhaus möglich.
  • Die Teilnahme kostet 15,00 Euro.
  • Eine Befreiung von den Teilnahmekosten ist auf Anfrage möglich.

Ansprechperson

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Hagen vom Händelhaus zur Verfügung.